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Mittwoch, 14. März 2018

Wenn Eis schmilzt - Protagonistenvorstellung #1



Guten Morgen, meine Lieben :-*

Ich heiße euch herzlich Willkommen zum heutigen Aurelia Velten Tag!  Mittlerweile dürftet ihr ja wissen, dass ich ein ziemliches Fangirl von Aurelia Velten bin und das liegt daran, dass sie es jedes Mal schafft mich mit ihren Büchern zu berühren.
Egal in welche Richtung, aber sie schafft es. (Man denke an Marc Dean - ich hasse ihn als Charakter, das Buch hat mich aber so was von zerstört.)

Und heute möchte ich euch die beiden Protagonisten aus "Wenn Eis schmilzt", dem 9ten Buch der Boston Berserks, vorstellen.

Aber vorher hier noch der Klappentext, damit ich euch nicht einfach so ins kalte Wasser werfe, auch wenn es seinen Reiz hätte ;)






Dan Tanner ist einer der Team-Besitzer der Boston Berserks und im wahrsten Sinne des Wortes ein Eisklotz. Kühl, beherrscht, berechnend und verdammt stur. Er bekommt, was er will und das immer.
Er weiß um seinen Reiz bei Frauen, doch mehr als Affären hegt er nicht, denn seine Eismauern sind zu hoch, zu dick und zu undurchlässig, um sich auf eine echte, tief greifende Beziehung einzulassen. Außerdem, er will es gar nicht.

Doch Jennifer Bell, diese junge Frau, die einfach nur ihn und nicht den reichen Geschäftsmann sieht, scheint langsam aber sicher an den Eiswänden zu kratzen. An jenen Wänden, die schon so lange sein Zuhause sind, hinter denen er sich schon so lange versteckt.
Jene Wände, die die Gefühle von ihm fern halten, die ihn zerstören könnten. Zu viele Verluste in seinem Leben und die Verantwortung für seinen jüngeren Bruder Ryan ließen ihn damals diese Flucht in die Emotionslosigkeit gehen, doch den Weg fand er nicht mehr daraus zurück.



Bei dem oberen Zitat sieht man nur zu deutlich, dass Dan so etwas wie Spaß gar nicht kennt. Für ihn gibt es nur seine Arbeit, von morgens bis abends, von abends bis morgens. Entspannung? Was ist das?
Nur den Sport gönnt er sich, Stunden im Fitnessraum, um sich fit zu halten und vor Rückenproblemen zu bewahren.

Doch für Jenn ist er bereit, sich sogar einen Zeichentrickfilm anzusehen, selbst wenn es seine Zeit stiehlt. Aber was sind schon ein paar Stunden Ruhe vor der Arbeit, wenn er dabei seinen Geist zur Ruhe kommen lassen kann?


Und genau dieses Zitat beschreibt Dan Tanner perfekt: Kühl, beherrscht, eine Maske auf dem markanten Gesicht. Von allen abgeschottet und dabei hält doch gerade er seine Hand schützend über sein Team. 





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