Navigation

Donnerstag, 2. März 2017

Autorentage: Komm Laut



Heute machen die Autorentage zu den Bücher von J.R. König mit ihrer "Komm laut"-Reihe auf Buchmelodie Halt. Heute durftet ihr schon bei Nadja auf Bookwormdreamers mehr über das Thema "Veränderte Beziehungen" erfahren. Bei uns dreht sich heute alles um das Leben als Geheimagent.

Sophia hat für eine Frau einen ungewöhnlichen Job. Sie ist Geheimagentin und um nicht aufzufallen und erkannt zu werden, gibt sie sich sehr oft den Männern hin, bevor sie sie tötet.

Geheimagenten arbeiten für die jeweiligen Unternehmen des Landes, die überall anders heißen. In Amerika handelt es sich dabei um die CIA, während bei uns die Organisation als Geheimdienste bekannt sind. In England sind die Geheimdienste durch James Bond als MI5 und MI6 bekannt. Es gibt verschiedene Aufgabenbereiche von Agenten. Zum Einen müssen sie sehr oft im Ausland oder auch Inland einfach nur über ein Opfer Hinweise sammeln, die dafür sorgen, dass der Täter überfördert und dann eingesperrt wird, genauso wie sie sich auch oft Undercover, so wie Sophia, irgendwo einschleusen müssen, um dafür zu sorgen, dass die Täter einen Fehler machen und der Polizei einen Grund liefern um einzugreifen. Sie bewegen mit ihrer Tarnung die Täter dazu, dass sie eine strafbare Handlung machen um überführt zu werden.
Nicht allzu selten kommt es leider auch vor, dass ein Agent als Doppelagent entlarvt wird, so wie früher auch die bekannte Agentin Matahari, diese werden vor ein Gericht gestellt und bekommen die nötige Bestrafung.


Das Leben als Geheimagent ist nicht wirklich einfach. Immer muss man im Verdeckten arbeiten und darf niemandem sagen, was man wirklich arbeitet. Man hat zwei verschiedene Identitäten, zum Einen als Geheimagent und zum Anderen deine private Person, die irgendeinen anderen Job verrichten muss als der Wahre. Wobei das Leben in der Agency die wahre Identität ist, weil man vor den Kollegen nichts verbergen muss.
Wenn man als Maulwurf beim Geheimdienst arbeitet, kann es natürlich vorkommen, dass man noch mehr Identitäten hat, da man für jeden neuen Auftrag eine neue Identität hat.

Ein ganz großes Problem für einen Geheimagenten ist auch der Einsatz im Ausland. Da es zu politischen Problemen und Differenzen kommen kann, distanziert sich der Geheimdienst von den Aktivitäten des Geheimagenten und damit ist der Agent im Ausland komplett auf sich allein gestellt und hat im Falle von Problemen, diese alleine zu lösen und auf keine Hilfe des Geheimdienstes zu rechnen. Das kann natürlich sehr gefährlich werden, da es sich meist nicht nur um eine Person handelt, die in diese Aktivitäten verwickelt sind, sondern mehrere und somit ein Agent oft nicht die Möglichkeiten hat, wie es mehrere hätten um einen ganzen Verbrecherring zu schlagen.

Trotzallem wird oft das Leben als Geheimagent in Büchern und Filmen spannender und interessanter dargestellt als es oft ist. Gerade auch James Bond hat sehr wenig mit einem richtigen Geheimagenten zu tun, da er, wie jeder der ihn kennt weiß, sehr viele Regeln bricht und das ist schon einmal eines, was bei wirklichen Geheimdienst nicht erlaubt ist. Der Geheimdienst hat sehr viele Regeln zu beachten, an die sich alle Agenten zu halten haben und was vor allem ganz wichtig ist, wird einmal die Identität entlarvt, ist die Karriere als Geheimagent vorbei.


Hier möchten wir euch noch fünf Fähigkeiten vorstellen, die man als Geheimagent auf jeden Fall mit bringen muss.

1. Informanten rekrutieren und ausquetschen
Es gehört zum täglich Brot des Geheimagenten, über Informanten an wertvolles Wissen zu kommen. Dafür müssen sich die Rekruten unbefangen potentiellen Kollaborateuren nähern können, ohne aufzufliegen.

2. Wissen, wie man lügt - und wann jemand anderes lügt
Lügen ist eine Fähigkeit, die über Erfolg oder Missgeschick einer Mission entscheiden kann. Deshalb lernen die Agenten, wie man unerkannt lügt.
Anzeichen dafür, dass jemand lügt, sind Schwitzen, Schweißausbrüche oder hastiges Atmen.

3. Auch bei halsbrecherischen Verfolgungsjagden Ruhe bewahren
Ein Teil der Ausbildung der Nachwuchsspione ist das Fahrtraining. Denn sie dürfen auch in brenzligen Situationen nicht die Nerven verlieren.
Drei BND-Offiziere verdanken diesem Training ihr Leben. Sie waren bei einem Einsatz in Saudi-Arabien in einen Hinterhalt geraten. Ohne ihr Fahrtraining wären sie den tödlichen Kugeln der Angreifer nicht entkommen, heißt es in dem Bericht.

4. Den Ausnahmezustand zur Routine machen
Die Einsatzorte der Nachrichtendienstagenten sind oft mitten in Krisengebieten. Dort gilt es ruhig zu bleiben, auch wenn um einen herum die Hölle losbricht.
Deswegen bereiten sich die Agenten beispielsweise darauf vor, nach einem Bombenanschlägen Verletzte zu versorgen und den Abtransport der Verwundeten zu organisieren und zu überwachen.

5. Im stählernen Körper steckt ein stählerner Geist
Körperliche Fitness zählt zweifelsohne zu den Voraussetzungen.
Doch das allein reicht nicht. Die Schüler des BND-Ausbildungszentrums pauken täglich unter anderem Psychologie, Kulturwissenschaften und Fremdsprachen. Perfektes Englisch ist die Basis, Kenntnisse in Französisch und Russisch vervollständigen das Sprachenarsenal.
Außerdem sind 20 Prozent des Lehrplans für die gesetzlichen Regelungen beim Einsatz im Ausland vorgesehen. So bewegen sich die Agenten später bei ihren Auslandseinsätzen auch im Rahmen der Gesetze.


Im Gegensatz zu James Bond ist Sophia eine ausgezeichnete Geheimagentin und bringt alles mit, was man dafür so benötigt. Sie kann genauso gut Ruhe bewahren, wenn es von Nöten ist, wie auch den Ausnahmezustand zur Routine machen. Man merkt, dass ihr die Arbeit Spaß macht und dass es auch genau das ist, was perfekt zu ihr passt. Sie durchschaut jeden Menschen, vor ihr kann man keine Geheimnisse machen. Ihr Spezialgebiet ist, wie ganz oben schon erwähnt, Maulwurf zu spielen. Sie schleicht sich drunter, setzt ihre ganze Weiblichkeit an um Informationen aus den Leuten herauszubekommen, sie zu überführen und sie dann töten zu können.

Morgen geht esbei Nadja auf Bookwormdreamers weiter, wo ihr mehr über die Droge "LoseYou" erfahren könnt.

Gewinnspiel:

Auch heute könnt ihr wieder für folgende Gewinne in den Lostopf hüpfen:


Alles was ihr dafür tun müsst ist, folgende Frage zu beantworten:

Könntet ihr euch ein Leben als Geheimagent vorstellen? Wenn ja, was könntet ihr am Besten?

Teilnahmebedingungen:

Teilnahme ab 18 Jahren oder mit Einverständniserklärung der Eltern.
Versand nur innerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für den Postversand wird keine Haftung übernommen.
Das Gewinnspiel endet am 19.03.2017 um 23:59 Uhr. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt man sich im Gewinnfall bereit, öffentlich namentlich am Ende der Blogtour genannt zu werden.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Keine Barauszahlung des Gewinnes möglich.
Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung mit Facebook und wird nicht von Facebook organisiert.




Kommentare:

  1. Schwierig, da wäre ich ja soviel unterwegs und es wäre bestimmt sehr gefährlich.
    Am besten könnte ich dann das ausspionieren :)

    Liebe Grüße,
    Daniela

    AntwortenLöschen
  2. Toller Beitrag.
    Danke schön.
    Wäre bestimmt ein interessantes Leben. Aber ich würde mich wahrscheinlich schon allein beim Ausspionieren doof anstellen. Wäre glaub ich dann eher der auffälligste und dümmste Geheimagent .

    Sandra

    AntwortenLöschen
  3. Naja eher nicht,müsste immer Vorsichtig sein und hätte zuviel Angst das mir und meinen Liebsten mal was passieren würde....!
    Zudem mag ich es nicht rumzuschnüffeln ;-)
    VLG Jenny

    AntwortenLöschen
  4. Oh nein das wäre absolut nichts für mich,ich glaube ich wäre zu auffällig,hihi.spionieren wäre auch nicht meins.
    Ein toller Beitrag,freue mich dabei zu sein

    AntwortenLöschen
  5. Hallo

    Ehrlich gesagt, nein. Dazu bin ich zu sehr ein Familienmensch und möchte sie auch nicht gefährden, anlügen oder nicht mehr zu Gesicht bekommen. Ich würde mich zu sehr allein fühlen.
    Lg Stefanie

    AntwortenLöschen
  6. Hallo :)

    Toller Beitrag. Ich fand ihn sehr interessant.

    Ich könnte mir das Leben als Geheimagent nicht vorstellen. Immer "Lügen", die Gefahr dabei und ich glaube ihr wird mich irgendwann sehr einsam fühlen.
    Das wäre absolut nichts für mich.

    Liebe Grüße, Saskia Kämena

    AntwortenLöschen
  7. Nein, absolut unmöglich. Niedrige Schmerzgrenze, unsportlich. Keine Ahnung, was ich noch anführen soll.

    AntwortenLöschen
  8. Hallo,

    ich könnte mir das nicht vorstellen, dazu wäre ich wahrscheinlich nicht geschickt genug...

    LG

    AntwortenLöschen