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Freitag, 6. Mai 2016

Heul doch den Mond an





Autor: Werner J. Egli
Titel: Heul doch den Mond an
Reihe: Nein
Seitenanzahl: 200 Seiten
Verlag: cbt
Preis: Print € 19,90, eBook € 9,99
Print/eBook: Print & eBook
Link zum Buch: Heul doch den Mond an








Klappentext 

"Heul doch den Mond an" ist die abenteuerliche und mitreißende Geschichte von Dusty, dem Halbwolf, der mit Billy und Paula kreuz und quer durch Amerika zog. Ein spannender Bericht über eine außergewöhnliche Freundschaft zwischen Mensch und Tier sowie über eine atemraubende Reise durch Kanada, die USA und Mexiko.

Meine Meinung

Es war das erste Buch, das ich mir von Werner J. Egli gekauft hatte und war dadurch sofort hin und weg von ihm und konnte ihn ab sofort auch zu meinen Lieblingsautoren zählen. Es scheint auch eindeutig eines seiner Lieblingsbücher von seinen eigenen zu sein, denn jedes Mal, wenn er bei uns in der Schule war und seine Bücher vorgestellt hatte, las er aus diesem Buch vor. Das war wohl auch ein Grund dafür, warum ich es mir zugelegt hatte.
Werner J. Egli schreibt in seinem Buch über das Paar Billy und Paula, die eine Reise durch Amerika machen. Eine Reise, die sich sicher so einige von uns wünschen und sich so richtig toll und spannend vorstellen.
Wenn man jedoch das Buch von Egli liest, dann denkt man schon nicht mehr so lustig darüber. Die Reise durch Amerika hat so seine Tücken. Vor allem als sie nach Mexiko kommen. Ein Land, das man sich am Anfang gar nicht so schlimm vorstellt.
Auf ihrer Reise wird das Paar von dem Wolf Dusty begleitet, den sie auf dem Weg aufgegabelt hatten und den Paula nicht einfach so auf der Straße liegen lassen, sondern mitnehmen wollte.
Werner J. Egli beschreibt die Charaktere sehr schön. Man kann sich sehr gut in sie hineinversetzen und man kann sich die Protagonisten auch sehr gut vorstellen. Man merkt, dass sich der Autor auskennt und gut recherchiert hat. Er kennt sich sowohl mit der Umgebung als auch mit den Gegebenheiten in den einzelnen Ländern sehr gut aus.
Mit viel Humor beschreibt er die sehr abenteuerliche Reise durch Kanada, die USA und Mexiko. Paula und Billy lassen wirklich kein Fettnäpfchen aus und das macht die Geschichte gleich viel humorvoller.
„Heul doch den Mond an“ ist eine humorvolle Reisegeschichte, die vielleicht den Ein oder Anderen noch mehr auf den Geschmack bringt, oder welche, die vorher noch keine Lust dazu hatten, dann doch anregt, eine Reise dorthin zu machen. Gerade für Abenteurer lohnt es sich, das Buch zu lesen um auf den Geschmack zu kommen.
Werner J. Egli schafft es mit diesem Buch sehr gut, Spannung und Humor zu mischen und damit ein richtig tolles Buch zu kreieren. Außerdem schafft er es aus einem Reisebuch einen tollen Roman zu machen, der nicht wie jeder normale Reiseratgeber oder Reisebericht, langweilig aufgebaut ist und einfach nur die Besonderheiten der Länder zeigt, sondern macht aus diesem Roman etwas ganz Besonderes. Wenn man das Buch einmal angefangen hat zu lesen, will man es gar nicht mehr aus der Hand legen.

Fazit 

Gerade für Abenteurer ist „Heul doch den Mond an“ ein sehr gelungener Reiseroman, genauso wie er auch für Reiselustige zu empfehlen ist. Wer Humor, Spannung und das besondere Flair von anderen Ländern und Kulturen erleben will, kommt mit diesem Buch garantiert auf seinen Geschmack. Aber Vorsicht. Suchtgefahr.


Spannungsbogen:
Charaktertiefe:
Schreibstil:




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